Weniger ist manchmal mehr! Oder: Man darf sich auch mal selber loben!

StekoX

Viele Abdichtungsaufgaben – ein System: FlexproofX 1 von StekoX GmbH

Auf den ersten Blick dramatische Feuchteflecken lassen jeden Immobilienbesitzer schnell in Angst verfallen. Abgelöste Tapeten stellen für den Heimwerker ja noch kein Problem dar – wenn aber erst mal Salpeter oder Salze aus dem Mauerwerk geschwemmt werden, dann hält man sich besser mit den „Hausmittelchen“ zurück. Eine konkrete Analyse ist dann erforderlich, diese klärt einerseits: handelt es sich um Salze oder Schimmel auf der Wand? Wenn Schimmel – welcher? Und, das ist der zunächst entscheidende Schritt, woher kommt die Feuchtigkeit bzw. die Nässe? Das ist die „eine Stufe“ unserer ganzheitlichen Beratung – ehe es an die nachhaltige Abdichtung bzw. Sanierung geht!

So ging es auch vor wenigen Wochen einem unserer Kunden. Die Kellerwand war nass, und das20160817_141527 schon seit geraumer Zeit. Irgendwann kam, was kommen musste – die Ausblühungen waren zu sehen. Höchste Zeit also, die richtigen Schritte einzuleiten und den Schaden zu begrenzen. Nach intensiver Analyse vor Ort konnte ich den Hausbesitzer zumindest ein wenig beruhigen. die zu erkennenden Schäden waren lokal so begrenzt, das ein Fundamentschaden weitestgehend ausgeschlossen werden konnte und eine umfangreiche Sanierung des Raumes oder schlimmstenfalls des gesamten Kellers nicht erforderlich war.

Nun ging es auf die Suche, wo die Schwachstellen des Gebäudes zu finden sind. Aufgrund der Vielzahl an Gewerken, die wir in den vergangenen Jahren bereits beraten, abgedichtet bzw. saniert haben, fällt es nicht so schwer, die „neuralgischen“ Stellen zu finden, die einen Bauschaden zwar nicht unbedingt verursachen aber dennoch begünstigen können. Beginnen sollte man die Suche möglichst an der Aussenseite der betroffenen Wand bzw. an der daran grenzenden „Wetter-“ bzw. „Schlagregenseite“. So fanden wir auch hier sehr schnell die voraussichtliche Ursache für die Durchfeuchtung – nämlich eine vor geraumer Zeit neu angebaute Treppe deren Anschlußfuge das Wasser in Richtung der verklinkerten Kellerwand geleitet hat. Die Lösung hieß dann Abdichtung der Fugen mit FlexproofX 1 und eine sehr gründliche Vorgehensweise die insbesondere auch die Lagerfugen des Klinkermauerwerks nicht unberücksichtigt lies. Was zu beachten war ist auch genau in der Rubrik Referenzen beschrieben.

Sie sehen, manchmal gleicht unsere Tätigkeit der eines Detektivs. Eine gründliche und damit ganzheitliche Tätigkeit wie wir sie betreiben, setzt in erster Linie voraus, Ursachen zu erkennen. Nur so ist es möglich, die für den Kunden wirtschaftlichste Lösung zu erarbeiten ohne die erforderlichen hohen technischen Ansprüche an das Gewerk zu vernachlässigen. Dies zeigt aber auch, das, auch bei augenscheinlich gravierenden Schäden, durchaus geholfen werden kann, ohne eine „Großbaustelle zu hinterlassen“. Damit unterscheiden sich unsere Arbeiten von vergleichbar „schnellen Lösungen“. Wir arbeiten nicht nach dem Grundsatz „Viel hilft auch viel“ sondern zielgerichtet nach dem Bedarf vor Ort – da wo manchmal „weniger mehr ist“. Somit sind wir preiswert ohne billig zu sein. Sie wissen schon im Vorfeld was zu tun ist und warum – und wie es funktioniert. Das schafft Vertrauen und Sicherheit auf Dauer – mit weniger sollten Sie sich dann aber auch nicht zufrieden geben!

Herzliche Grüße aus Daun

Wolfgang Blick

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Ein Gedanke zu „Weniger ist manchmal mehr! Oder: Man darf sich auch mal selber loben!

  1. Steinbuch

    Lieber Herr Bick,

    sie haben einen sehr interessanten und professionellen Bericht verfasst.
    Wie gerne würde ich mich als Bauherr von ihnen Beraten lassen.

    Zum Glück haben wir sie als unseren Partner an unserer Seite.
    Weiter so !

    Grüße Claus Steinbuch, Fa. StekoX GmbH Abdichtungstechnik

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