Wie im richtigen Leben – auf die Erstversorgung kommt´s an!

Geht bei allen unseren Abdichtungs- und Sanierungsarbeiten eine gründliche und solide Analyse voraus, kommt es in „Notfällen“ hier und da darauf an, „instinktiv“ oder routiniert die richtigen Schritte einzuleiten und Folgeschäden zu vermeiden.

So geschehen in einem Altbau in der Nähe von Ulmen. Eine im wesentlichen gut erhaltene und sehr gepflegte Immobilie im stattlichen Alter von fast 200 Jahren. Erfahrungsgemäß muß man bei solch betagter Bausubstanz immer damit rechnen, das Feuchtigkeit eindringt – sozusagen bauartbedingt. Im Fachjargon nennt man sowas „Mischmauerwerk“, soll heißen, das hier, wie in der Zeit üblich, alles verbaut wurde, was an Baumaterial zur Verfügung stand.

Wie im Bild zu sehen, kam es bereits zur Pfützenbildung, und dies nicht, wie man auf den ersten Blick vielleicht glauben könnte, durch die Wandöffnung links, sondern durch die Mauerwerksfugen selbst – in fast schon rasanter Geschwindigkeit. Verständlich sicher, das es hier nicht „zielführend“ gewesen wäre, mit großem Aufwand, das gesamte betroffene Mauerwerk zu imprägnieren und den Fundamentbereich mit einer Horizontalsperre zu versehen. Entscheidend war und ist in einer solchen „akuten Situation“, den Wasserzufluß zu unterbrechen und so zumindest einen trockenen Arbeitsraum zu schaffen. Über weitere Schritte, bspw. eine Komplettsanierung, kann man in der Folge entscheiden, indem man das Ergebnis dieser ersten Maßnahme weiter kontrolliert.

Die Hauseigentümer, soviel soll hier schon verraten sein, sind mit dem Erfolg der Sanierungsmaßnahme sehr zufrieden. Mit Hilfe des richtigen Produktsystems konnten wir hier mal wieder schnell und nachhaltig helfen. Größere (Folge-)Schäden wurden vermieden und der Raum kann wieder genutzt werden. Wenn Ihnen im Hause also auch mal „das Wasser bis zum Halse steht“, zögern Sie nicht, mich anzurufen. Planen Sie einen Neubau, denken Sie doch mal drüber nach, den Keller aus Betonfertigteilen erstellen zu lassen. Sicher gibt´s viele Gründe für bzw. gegen den Bau eines Kellers auch bzgl. der Bauart. Mein Grundsatz ist, ich denke das ist verständlich, je weniger Fugen ein Bauwerk hat, desto geringer ist die Gefahr, das eine solche undicht wird. Übrigens, das Büro, in dem der Computer steht, auf dem dieser Blogbeitrag entstanden ist, befindet sich in einem Betonfertigteilkeller – seit über 12 Jahren warm und trocken. Sollten Sie jetzt befürchten, Ihnen entginge so die Gelegenheit, mich kennen zu lernen, kann ich Sie beruhigen. Gerne bin ich Ihnen bereits bei der Planung und Erstellung einer solchen Abdichtungsmaßnahme behilflich. Ganzheitliche Planung und Ausführung bedeutet Sicherheit von Anfang an, im Sinne trockener, wirtschaftlicher und wohngesunder Bausubstanz – garantiert!

Besten Gruß aus Daun

Wolfgang Blick


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