Der Weg zum Eigenheim – wie macht man´s richtig?

Wolfgang aktuellSicher, es gibt einige Möglichkeiten, an bzw. in die eigenen „vier Wände“ zu gelangen. Der Eine baut selbst, der Andere läßt vom Bauunternehmer und Architekten alles oder zumindest einiges richten. Einer kauft „von der Stange“, wieder Andere planen individuell. Durchaus interessant ist es auch, gut erhaltene Bestandsimmobilien zu erwerben.

Der Vorteil, bestehende Immobilien zu erwerben und damit z. B. schon im Vorfeld genau zu wissen, wann man einziehen kann, ist unumstritten. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch der Aufwand und letztlich das Risiko, gerade als „Nicht-Fachmann“, bspw. die Qualität der Bausubstanz einzuschätzen. Warum sich also nicht der Hilfe eines professionellen Vermarkters anvertrauen?

Im Internet bin ich auf eine äußerst interessante Information einer sehr kompetenten Maklerin gestossen. In 10 anschaulichen Regeln stellt die junge Dame dar, welchen Nutzen es hat, die Vermarktung der Immobilie in „professionelle Hände“ zu geben. Aber lesen Sie selbst:

https://www.facebook.com/lbstheobald/?fref=ts

Ich denke ja, die Vorteile die in dem Beitrag erörtert werden, gelten für Verkäufer und Käufer gleichermaßen. Die meisten von uns haben tendenziell eher wenig Routine im Kauf eines Eigenheims. Sagt man doch mit Recht – „Häus´lebau“ bzw. dessen Erwerb ist eines größten Abenteuer im Leben des Menschen, ich bestätige Ihnen das aus ureigener Erfahrung. Vor elf Jahren haben wir uns zum Bau eines Fertighauses entschlossen und haben im Grunde sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit damals „reichlich 20 Jahren Bauerfahrung“ sollte das für mich kein wirkliches Problem darstellen. Dennoch, ich kann es „beim besten Willen“ nicht leugnen, meine Tendenz „in Ehren zu ergrauen“ deckt sich weitestgehend mit dem Einzugstermin in die neue „Bleibe“. Aber was solls, Erfahrungen sind immer wertvoll, umso besser, je eher man sie macht. Immobilien-Profis können meist im Vorfeld bereits einschätzen, bspw. welche Nebenkosten (glauben Sie mir, die haben es in sich – also die Nebenkosten!), Sie zusätzlich zu den Grundinvestitionen noch einplanen müssen, und Ihnen so die „eine oder andere Sorge“ ersparen. So wird die Wohlfühlimmobilie planbar und letztlich für Sie realisierbar, in der Gewissheit, das Sie lange Freude daran haben – am „Abenteuer Eigenheim“.

In diesem Sinne – viel Freude beim Planen!

Wolfgang Blick

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