Eine Reise in den Süden… – zum Abdichten auf die Schwäbische Alb!

Sehr gefreut haben sich mein Geschäftspartner Jürgen Adams und ich über einen Auftrag aus dem „Schwabenländle“. Es ging darum, einen Fertigteilkeller Nähe Herrenberg nachhaltig gegen den Lastfall „Druckwasser“ abzudichten. Es ist schon erstaunlich, auch im Hinblick auf die Erfahrungen aus meinen „Anfangszeiten“ in der Baubranche, wie wir heute fast witterungsunabhängig ohne Kompromisse in der Dauerhaftigkeit und Sicherheit unserer Arbeiten, hochwertige Abdichtungslösungen ausführen können. Waren solche Tätigkeiten früher allenfalls zwischen Frühling und Herbst planbar, dehnt sich heute die „Bausaison“ auf alle vier Jahreszeiten aus – bzw. auf das, was der Klimawandel davon übrig gelassen hat.

So ging´s dann los in der letzten Adventswoche – Richtung Baden Württemberg. Den Transporter vollgepackt mit hochwertigen Produktsystemen aus dem Hause StekoX GmbH. Denn genau darauf kommt es an – auf die richtige Auswahl der geeigneten Produkte. Egal, ob sich die Temperaturen nun extrem nach oben oder unten bewegen, Präzision ist gefragt, in der Materialqualität genauso wie in der Gründlichkeit der Ausführung. Der Auftraggeber muß sich darauf verlassen können, das es funktioniert vor Ort auf der Baustelle. Das ist nur möglich, weil wir genau wissen, wo Grenzen eingehalten werden müssen – handwerklich wie auch technisch.

Geplant werden solche Projekte bereits im Netzwerk mit den Kollegen und Auftraggebern. Planungssicherheit ergibt sich dadurch, das die Verantwortungen klar verteilt sind. In unserem Fall heißt das, wenn wir die Voraussetzungen vor Ort nicht „vertreten können“, werden die Arbeiten, zumindest vorerst, eingestellt. Nur so können wir garantieren, das die Abdichtung nachhaltig funktioniert – ein ganzes „Hausleben“ lang. Selbstverständlich gehen wir auch diese Arbeiten „ganzheitlich“ an. Wir dichten nicht nur die waag- und senkrechten Arbeitsfugen ab, sondern kontrollieren auch jedes versetzte Wandelement auf eventuell vorhandene „Haarrisse“, die dann ggfs. mit einer Spachtelmasse hinterlaufsicher überarbeitet werden, um später aufwendige Sanierungsarbeiten zu verhindern.

Sie sehen, Herr Adams und ich verlassen Ihre Baustelle erst, wenn wir beruhigt sind – denn nur dann können Sie es auch sein. Nicht, das die Kollegen auf der Baustelle das nicht auch könnten – die machen ihren „Job“ ebenso gut, unter anderem achten die ja drauf, das mir zwischenzeitlich nichts auf den Kopf fällt (Dankeschön an der Stelle! ☺). Aber wir kümmern uns um das dichte, also trockene Bauwerk – da haben wir sozusagen den Blick für´s „Elementare“. So lernen auch wir immer weiter dazu – wie sich das gehört. Mit einer Menge toller Erkenntnisse ging´s also Ende der Woche wieder in die Heimat. Neben dem Spaß an der Arbeit „schwang“ diesmal auch die Freude mit, gerade hier helfen zu können – dachte ich doch bisher, die Region wäre in Bezug auf „Dichte Bauwerke“ wunschlos glücklich. Wie auch immer, unser Auftraggeber wird seinen Grund gehabt haben, Adams & Blick zu rufen und nicht „Hinz + Kunz“ (oder wie die heissen…). In diesem Sinne freuen wir uns über das entgegengebrachte Vertrauen und stehen auch künftig gerne zur Verfügung – garantiert!

Besten Gruß aus Daun

Wolfgang Blick


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.